Impulse

Lebe jeden Tag als ob es Dein Letzter wäre

Fühle Dich frei und geniesse das Leben!

Geht es nur mir so oder kommt Euch dieser Satz im Moment auch irgendwie falsch, heuchlerisch und bemüht vor?

 

Seit Beginn dieses Jahres jagt eine Hiobsbotschaft die nächste. Da haben wir dieses Virus, Corona, mit dem alles seinen Anfang genommen hat. Zuerst war es weit weg, auf der anderen Seite der Welt in China, viele von uns dachten wahrscheinlich: «Wieder so ein Virus in China, das hat nichts mit uns zu tun.» Doch dann schwappte es plötzlich doch nach Europa und überrollte uns mit rasender Geschwindigkeit.

 

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Pippi Langstrumpf hat Recht

"Ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt" dieser Satz aus dem Titelsong von Pippi Langstrumpf wird oft in lächerliche gezogen. Nämlich gerne dann, wenn unser Umfeld der Meinung ist dass unsere Ideen gesponnen oder unerreichbar sind. Ich selbst habe diesen Satz in abfälligem Ton schon so häufig gehört.

Warum soll es eigentlich etwas Schlechtes sein, sich die Welt so zu gestalten wie sie einem gefällt? 

Vielen Menschen glauben ja, das geht nicht. Natürlich geht es!

 

Wir müssen nur ein paar Dinge sicherstellen!

 

 

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Sicherheit in unsicheren Situationen

"Die Welt ist im Wandel" Gandalf ist nicht der einzige, der das wahrgenommen hat. Auch wir erleben täglich, wie sich die Welt im grossen und im kleinen verändert. Das kann ein Kind sein, dass plötzlich zur Familie hinzukommt oder auch eine neue Strategie im Unternehmen. Vielleicht bist Du im Moment auf Stellensuche, oder Du hast Dich gerade selbstständig gemacht. Das sind nur ein paar Situationen, die unser Leben auf den Kopf stellen können und die immer mit Unsicherheiten verbunden sind. Unsicherheiten können Dich hemmen, deswegen brauchst Du eine Strategie um ihnen zu begegnen.

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Die Stimme effektvoll einsetzen

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Sofortige Lösung durch Service

Heute Morgen wurde ich bereits positiv überrascht. Ich habe mich bei einer Online-Bestellung vertan, habe eine falsche Grösse bestellt und musste die Ware zurückgeben. Nun diesmal war es keine Kleidung und auch keine Bücher, nein es waren Möbelstücke. Am Samstag wurden sie geliefert und leider waren sie 10cm zu gross und passten nicht an den zugedachten Platz. Also habe ich sofort eine Retoure veranlasst, die auch heute (Montag) morgen abgeholt werden sollte. Allein das ist schon gigantisch! Wer hat schon den Platz um zu grosse Möbel zwei Wochen zu lagern?

 

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Spiele mit Schrift

Wenn Du visualisierst, dann ergänzt Du Deine Bilder meistens auch mit Schrift. du kannst entweder ergänzende Infos zu Deinem Bild schreiben, dann benutzt Du am besten eine ganz „normale“ Schrift.

 

Normal im Sinne von ohne Firlefanz. Wenn Du für Publikum visualisierst, z.B. auf einem Flipchart, dann solltest Du schon darauf achten, dass Deine Schrift leserlich ist. Das heisst, gerade und einzelne Buchstaben schreiben.

 

Du kannst Schrift aber auch nutzen, um den Inhalt darzustellen. Im Bild war es für mich einfacher, das Wort „growth“ mit wachsenden Buchstaben zu schreiben, als es in ein Bild zu übersetzen.

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Es ist immer etwas im Weg

Bei meiner letzten Wanderung in den Bergen hatte ich mir einen Gipfel ausgesucht, der von der anderen Seite des Tals eine sehr interessante Form hatte und ich wollte mir das unbedingt von oben anschauen. Ohne zu wissen, was auf mich zukommt machte ich mich allein auf den Weg und stellte bald fest, dass ich mir eine sportliche Route ausgesucht hatte. 900 Höhenmeter ging es stetig steil bergauf. Mein Puls raste, obwohl ich ganz langsam ging, meine Muskeln schmerzten und nach zwei Dritteln des Weges überlegte ich mir aufzugeben.

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Visionär zum Erfolg

Führen durch Vorbild! Das ist ein Satz, der sich bei vielen Teamleitern und Führungskräften so eingebrannt hat, dass sie ihn mantraartig immer wiederholen. Ich muss das auch alles machen, ich muss ja Vorbild sein! Ich muss das alles wissen, ich muss ja Vorbild sein! Ich muss mich mit 80-Stunden-Wochen rumschlagen, damit ich alles machen und wissen kann, damit ich als gutes Vorbild als erstes den Burn-Out habe!...

...das kann es ja wohl nicht sein, oder?

Ich frage mich, wie das gehen soll, wenn ich ein grosses Unternehmen leite? Ich komme ursprünglich aus dem Verkauf... ich kann den Damen und Herren in der IT weder helfen, wenn sie fachliche Fragen haben noch kann ich einspringen, wenn einer ausfällt. Könnt Ihr das?

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Deutliches Sprechen - Zungenbrecher

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Schöne Ferien

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken

Dieses Zitat habe ich von Samuel Johnson entliehen. Ich finde es trifft ganz genau den Punkt, warum wir als Führungskräfte noch so viele Kommunikationsseminare besuchen können und trotzdem missverstanden werden. 

Einmal bekam ich in einer Feedback-Schulung die Frage gestellt: "Was kann ich tun, dass meine Mitarbeiter auch tun was ich sage, wenn ich Ihnen Feedback gebe?"

Wollte diese Führungskraft, dass seine Mitarbeiter wachsen, oder wollte er lieber, dass sie nur ausführen?

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Die Kunst der Rede

Rhetorik ist altgriechisch und steht für die Kunst der Rede. Ziel der Rhetorik ist es, Zuhörer von einer Idee zu überzeugen und ihnen zu helfen eine Meinung zu bilden. Das kann auf sehr einfache Art erreicht werden und heute haben wir die Möglichkeiten Bilder nicht nur durch Sprache in den Köpfen zu erzeugen, sondern diese auch ganz einfach zu zeigen. Das unterstützt natürlich das Verständnis.

Heute möchte ich eine Lanze brechen für die Sprachgewalt, für malerische Begriffe und für die Schönheit der Sprache.

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Darf's noch ein bisschen mehr sein?

Gehörst Du zu den glücklichen Menschen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, das zu Ende geht oder die immer wieder eingekauft werden muss? Toilettenpapier oder Brot zum Beispiel, Friseur oder Schornsteinfeger? Nein? Dann gehörst Du wahrscheinlich zu jenen, die für die Zukunft arbeiten. Dein Produkt, bzw. Deine Dienstleistung hat einen sehr grossen Nutzen, später! Firmen davon zu überzeugen, dass dem so ist ist schon herausfordernd. Dann noch einen drauf zu setzen braucht sehr viel Nähe.

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Träume, Werte, Handlungen - Beste Version

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Sprich lebendig - schaffe Verbindung

Was denkt Ihr wenn Ihr an eine wissenschaftliche Präsentation denkt? Wenn ihr das gleiche Vorurteil habt wie ich, dann denkt ihr: "Gääähn!" langweilig, unverständlich und trocken. Es gibt aber Beispiele, die dieses Vorurteil entkräften. (Phil Tetlow, Jan Denecker, etc). Was machen diese Sprecher anders als die Anderen? Abgesehen von einer ungewöhnlichen Struktur, der sie folgen, benutzen Sie ein ganz einfaches Mittel, um ihr Publikum bei der Stange zu halten. Sie beziehen das Publikum mit ein. Wenn Ihr jetzt voller Ironie denkt: "Na klar, die sind mir am liebsten... aufstehen hinsetzen", dann liegt ihr falsch!

 

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Früchte am Blackboard zeichnen

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Schieben und Ziehen - nur wenn es sein muss

Kennst Du das Gefühl, wenn Du ein neues Projekt, oder eine neue Aufgabe übernommen hast und gerade die super Idee hast, wie Du es umsetzen kannst. Du machst Dich an die Arbeit und schon steht Dein*e Vorgesetzte*r hinter Dir und fragt, wie weit Du schon bist. Am Besten gibt es dann noch gute Ratschläge ohne vorher deine Idee abzuholen. - Extrem unangenehm, oder?

 

Bei mir lässt da ganz schnell die Motivation nach und am Liebsten würde ich dann sagen: "Mach's doch alleine, wenn Du schon alles besser weisst!"

 

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Am Anfang anfangen

Als ich acht Jahre war ging ich wöchentlich ins Judo Training. Nach einem Monat fühlte ich mich stark und auch schon richtig gut. Ich wollte gegen die Besten antreten und stellte mich rotzfrech gegenüber eines zwei Meter grossen Hünen auf, um ihn zum Randori herauszufordern. Natürlich, das wird Euch nicht überraschen, bekam ich auf die Schnauze. Trotzdem...

 

Jetzt willst Du bestimmt wissen worauf ich hinaus will! Genau, das ist der Grund warum ich diesen Artikel schreibe. Der Start Deiner Präsentation oder Rede soll Dein Publikum neugierig machen.

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Der richtige Zeitpunkt für DIE Frage

Es ist wirklich egal was man verkauft, die ein Frage bleibt immer gleich. Diese Frage ist gleichzeitig sowohl unabdingbar als auch sehr sensibel. Zu früh gestellt fühlt sich der Kunde gedrängt oder überredet und wird nicht kaufen, zu spät gestellt ist der Kunde bereits gelangweilt und wahrscheinlich schon weg.

Die Frage lautet: "Sollen wir es jetzt machen?" Wenn ihr Euch jetzt fragt was, dann ist verkaufen vielleicht noch ein Buch mit sieben Siegeln für Euch oder ihr formuliert die Frage anders.

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Simple Sketching - einfach einprägsam

Eine einprägsame Visualisierung beginnt noch bevor Du den Stift in die Hand nimmst. Sie beginnt mit Beobachtung. Grundsätzlich könnte man auch sagen einprägsame Zeichnungen entstehen dadurch, dass ich meine Umwelt in Grundformen zerlege und dann nur die wichtigsten Elemente darstelle. 

Wie zum Beispiel bei diesem Milchkännchen. Das Wichtigste sind der Bauch - ein U, der Ausguss - ein Bogen und der Henkel - noch ein Bogen (schon der Deckel ist diskussionswürdig). wie ist das aber bei komplexeren Gegenständen?

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Kraftstoff Ausgleich

Manchmal erwische ich mich dabei dass ich mich, trotz positiver Entwicklungen, genügend sozialer Kontakte und Spass, total unausgeglichen fühle. Ich bin nervös oder sogar ungeduldig. Ich fühle mich einfach nicht so richtig wohl. Von aussen betrachtet kann man das nicht verstehen und auch mir fiel es immer schwer, das zu erklären. Bis ich über folgendes Konzept gestolpert bin, das für die Zufriedenheit eines Menschen den Ausgleich von 4 verschiedenen Kraftstoffen zugrunde legt. Die vier Kraftstoffe heissen: Körper, Geist, Herz und Seele.

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Werde persönlich

Wir allen wissen oder können uns zumindest vorstellen, dass es schwierig ist ein internationales Team zu leiten. Die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht ist hier nur bedingt möglich und wenn dann mit langen Reisen verbunden. Internationale Führungskräfte wissen deswegen ganz genau, wie Führung auf Distanz funktioniert und arbeiten oft sehr früh am Morgen oder sehr spät am Abend, um persönlichen Kontakt zu Ihren Mitarbeitern Übersee herzustellen und zu halten. Was hier für die Ferne selbstverständlich erscheint, ist es in einer örtlich näheren Beziehung oft gar nicht. Nicht mal, wenn man sich bei der Arbeit in den selben Büroräumen befindet.

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Einen guten Start hinlegen

Wann genau startet Dein Vortrag oder Deine Präsentation? Mit Deinem ersten Wort? Mitnichten!

Dein Vortrag beginnt ab dem Zeitpunkt, an dem das Publikum auf Dich aufmerksam wird. Manchmal ist das bereits, wenn Du den Veranstaltungsort betrittst, zum Beispiel bei Vorträgen, an welchen Dein Foto vorab auf der Agenda abgebildet wurde oder beim Eintritt in den Meetingraum, in dem schon alle Anwesenden wissen, dass Du eine Präsentation halten wirst. Ich weiss, ich weiss... diese Aussage hilft Dir jetzt überhaupt nicht gegen das ohnehin schon starke Lampenfieber anzukämpfen.

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Kunde kommt... und bleibt!

Gerade wenn wir am Anfang unseres eigenen Projekts stehen investieren wir sehr viel Zeit darin, unser Geschäft für den Kunden attraktiv zu machen. Wer kennt das nicht, tagelang wird an der Formulierung für die Homepage gefeilt, Bilder ausgewählt, die Landingpage gebaut und das Social Media Profil optimiert. Wenn Du eine Verkaufsfläche hast dann bist Du wochenlang damit beschäftigt die Einrichtung auszuwählen und die Ware so zu präsentieren, dass der Kunde nur noch zugreifen muss. Wir stecken so in diesem administrativen Prozess, dass wir dann total überrascht sind, wenn tatsächlich ein Kunde zu uns kommt und gar nicht wissen was wir tun sollen.

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Buchtipps zum Sketchen

Vielleicht, hast Du schon ein bisschen was gelernt und festgestellt, dass Sketchnotig oder Visualisierung gar nicht so schwierig ist. Heute möchte ich Dir drei verschiedene Bücher vorstellen, die ich lieb gewonnen habe und die Dich unterstützen.

 

Das erste ist ein Buch, das ich ganz neu entdeckt habe und das viele Inspirationen enthält wie man Wörter mit Bildern verknüpfen kann. Man kann es nehmen um das Wort zum Bild zu erraten oder aber auch eigene Bilder zum gegebenen Wort zu kreieren. Das Schöne ist, das Buch enthält nicht nur Hauptwörter sondern auch Verben, Präpositionen, Adjektive, etc.

"Wörter" von Christoph Niemann

 

Das zweite Buch besitze ich schon sehr lange und ich bin immer wieder verblüfft, wie einfach es ist Tiere zu zeichnen. Hier ein Strich und da noch einer und schon ist die Giraffe perfekt! Ergänzt wird jede Zeichnung mit einem kleinen Reim, so kann man sich die Strichfolge leicht einprägen. Hättest Du gedacht, dass Du einen Zentaur zeichnen kannst? Mit diesem Buch kannst Du es.

"Wir zeichen Tiere" von James Krüss

 

Das letzte Buch macht mich eigentlich überflüssig. Es ist eine super Anleitung wie man vorgeht um etwas zu Papier zu bringen. Es beginnt mit dem Schauen und endet mit dem Strich. 

"How to draw anything" von Scriberia (nur in Englisch)

 

Ich hoffe Ihr habt genauso viel Spass damit wie ich!

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mehr Buchtipps gibt es hier.

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mehr zum Thema Visualisierung findest Du im Blog.

 

 

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Jetzt hast Du es in der Hand

Was wäre wenn ich morgen gefeuert würde? Dann könnte ich meine Miete nicht mehr bezahlen und müsste ausziehen. Ohne Job wird mir niemand mehr einen Mietvertrag geben. Es war in der Vergangenheit schon schwer genug eine Wohnung zu finden. Ohne Wohnung bekomme ich auch keinen Job mehr und müsste dann auch noch mein Auto verkaufen. Ohne Auto gibt es erst recht keinen Job, dann schlafe ich unter der Brücke bin schmutzig und niemand wird mir je wieder helfen. 

Ok, das ist völlig übertrieben, ich gebe es zu! Aber gerade in schwierigen Zeiten neigen wir dazu die Zukunft zu katastrophisieren.

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Führung während der Pandemie

Unsichere Zeiten, leere Büros, Abstandsregeln... und ein neuer Mitarbeiter!

Ein Freund von mir begann während der Corona Pandemie einen neuen Job, er sollte Teamführung übernehmen, aber als er pflichtbewusst an seinem ersten Arbeitstag ins Büro fuhr, fand er dieses verlassen vor. Von irgendwo kommend nahm sein Vorgänger ihn in Empfang und einfach mit durch seinen Arbeitsalltag. Viele Telefonate und Gespräche fachlicher Natur ohne Erklärung, Planung, die übergeben wurde... völlig vollgestopft und verwirrt verliess er am Abend das Büro mit dem Gefühl, dieser Job sei eine Nummer zu gross für Ihn.

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Der plappernde Verkäufer

Alle haben Angst vor ihm. manche Menschen trauen sich seinetwegen nicht mehr in Möbelhäuser, Autohäuser oder Elektronik-Fachgeschäfte. Er holt keine Luft, er weiss alles, vor Allem alles was gut für mich ist und er ist überenthusiastisch. Ja, ihr alle kennt ihn! Es ist der plappernde Verkäufer. Wenn man an ihn gerät, dann darf man gerade mal eine Frage beantworten bevor einen der Wortschwall trifft. Fragen stellen? Fehlanzeige! Er erzählt mir alles was ich wissen muss, aber auch alles was ich nicht wissen muss und am Ende werde ich sagen: "Ja ich kaufe es!" Aber dieses Geschäft in Zukunft meiden.

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Der Einminuten-Cocktail

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Mut oder Wut - was Du nährst wächst!

Vor ein paar Jahren durchlebte ich eine unsichere Phase, mein Einkommen war nicht gesichert, meine Gesundheit hatte wenig mit gesund zu tun und meine Familie war am zerbrechen. Das machte mich wütend und es machte mir Angst. Ich liess meine Wut raus und erzählte Freunden von meiner Sch...situation. Die Freunde hatten Verständnis und bestätigten mich in meiner Wut. So wurde die Wut immer grösser!

Zum Glück hatte ich auch eine andere Freundin! Sie sagte: "Du hast Angst und das ist verständlich. Aber wo ist Deine Zuversicht, dass die Zukunft sich als gut herausstellen wird!" Da fiel mir die Geschichte von den zwei Wölfen wieder ein:

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Das Glücksprinzip - Gutes weitergeben

Das Glücksprinzip - nach langem habe ich diesen Film aus dem Jahr 2000 wieder einmal angeschaut. Der 11jährige Trevor hat die Idee die Welt zu verändern indem er drei Menschen hilft. Das Besondere daran ist, dass er keinen Dank und keine Gegenleistung erwartet, sondern den Menschen das Versprechen abnimmt, wieder drei Menschen zu helfen. So vermehrt sich die Hilfe exponentiell und immer mehr Menschen wird geholfen. Ich finde das kann man auf alles Positive anwenden, das uns erreicht. Ich habe zum Beispiel neulich so viele Komplimente bekommen, dass ich vor positiver Energie fast geplatzt wäre. Was läge da näher als auch Komplimente zu machen.

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Positiv Haltung bewahren

Wenn ich mich selbst beobachte, dann stelle ich fest, sogar wenn ich meinen Tag mit einer neutralen Laune beginne (das heisst es gibt keinen Grund schlecht gelaunt zu sein, aber auch keinen zum Überschwang) dann tendiert meine Laune dazu im Verlauf des Tages schlechter zu werden. Auf einen Aufreger folgt der Nächste und alle Menschen um mich herum scheinen sich vorgenommen zu haben mir auf den Wecker zu gehen. Wer mich kennt, weiss, dass das nicht mein normaler Gemütszustand ist. Zum Glück! Nun hat eine Studie* herausgefunden: Um eine positive Haltung zu bewahren braucht es drei Mal so viele positive Emotionen wie negative. Wie schafft man das? Eine Idee habe ich für Euch:

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Die Fesseln der Angst lösen

Neue Situationen können uns verunsichern, manchmal sind sie erschreckend und manchmal erscheinen sie uns sogar äusserst bedrohlich. Je nachdem was für eine Situation da in unser Leben tritt kann sie verschiedene Ängste auslösen. So kann etwa eine plötzliche Stellenlosigkeit Existenzangst auslösen, da ich mein reguläres Einkommen nicht mehr habe und vielleicht meinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Oder ganz aktuell kann eine Epidemie in mir eine Angst vor dem Tod auslösen, da ich mein und das Leben meiner Lieben gefährdet sehe. 

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Ich mach das jetzt! - Komfortzone ade!

Ihr kennt das alle, diesmal brauch ich gar nicht fragen. Ihr habt Euch etwas vorgenommen und just in dem Moment, in dem ihr es umsetzen wollt, fällt Euch ein, dass da noch was ganz Wichtiges auf Euch wartet, zum Beispiel der Müll, der rausgebracht werden will. Was auch immer es ist, das ihr anpacken wollt, zum Beispiel: Die Plauze, die seit Weihnachten über dem Gürtel hängt, endlich Spanisch lernen für den nächsten Urlaub oder die Steuererklärung; immer wieder kommt etwas dazwischen.

Es gibt einen ganz einfachen Trick, wie ihr mit einem kleinen Sprung Eure Komfortzone verlassen könnt. 

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Erfolgreich - positiver Abschluss des Tages

Wie oft regst Du Dich am Abend noch über all die Dinge, die am Tag schief gelaufen sind? Wenn Du dann zu Bett gehst mit all diesen "Aufregern" oder Problemen, dann beschäftigen sie Dich nachts noch weiter, Du schläfst schlecht und bist dann am nächsten Morgen bereit für einen weiteren miesen Tag! Dabei erleben wir am Tag meistens genauso viel Positives wie Negatives, das Negative bleibt nur besser im Gedächtnis. Ich habe einen Tipp für Dich, wie Du Deine positiven Erlebnisse besser in den Fokus rücken kannst und auf Dauer Deine Zufriedenheit erhöhen.

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Heute ist ein schöner Tag - positiv einstimmen auf schwierige Situationen

Was steht heute an? Ein kritisches Gespräch mit den Chef? Eine Prüfung? Der Zahnarztbesuch? - Irgendeine andere Situation, die Dir Kopfzerbrechen bereitet? Deine Laune ist schon beim Aufstehen im Keller, Du machst Dir Sorgen was heute auf Dich zukommt und malst Dir die wildesten Theorien, im Sinne eines Worst-Case-Szenarios, aus. Mit dieser Einstellung und dem mulmigen Gefühl gehst Du dann in diese Situationen und in den meisten Fällen kannst Du hinterher sagen: "Ich hab es doch gewusst!". Was machen diese Menschen, bei denen immer alles glatt läuft eigentlich anders?

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Sei ganz Du selbst!

"Sei ganz Du selbst!" ... Also mal ganz unter uns, dieser Satz fällt immer dann, wenn jemand will, dass wir uns entspannen. Und immer wenn dieser Satz fällt, löst er maximale Anspannung aus, oder. Was soll denn das heissen, "ganz Du selbst?" Darf ich jetzt etwa rülpsen, spucken und die Füsse auf den Tisch legen. Was erwartet man denn, wie ich bin? Wie soll ich mich verhalten? Wie bin ich denn, wenn ich ich selbst bin?... Diese Frage kannst Du tatsächlich nur selbst beantworten und nur unabhängig von anderen. Du bist Du selbst, wenn Du im Einklang mit Deinen Werten lebst.

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Reise zur besten Version deiner selbst!

... oder bist Du bereits die beste Version? Wie gut kennst Du Dich? Ich weiss, dass Du jetzt antwortest: "Wer sollte mich besser kennen als ich selbst?" Du beantwortest meine Frage mit einer Gegenfrage und ich habe sogar eine Antwort für Dich parat. Wahrscheinlich kennt Dich die Menge der Menschen, die Dich umgeben besser als Du selbst. Wenn sie alle ihre Erkenntnisse und Erlebnisse, die sie mit Dir hatten zusammentun , dann kämen Eigenarten und Gewohnheiten von Dir zum Vorschein, die Dir überhaupt nicht bewusst sind und die Du vielleicht auch absichtlich nicht wahrnimmst.

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Warum wir Tipps von Fremden besser annehmen

Kennen Sie das auch? Sie haben einen Mitarbeitenden, dem Sie immer wieder das gleiche Feedback geben aber es ändert sich einfach nichts? 

In meinem Fall war es so, dass ich eine Mitarbeiterin hatte, die die Gewohnheit entwickelt hatte Kunden immer erst vorbei gehen zu lassen, sich dann von hinten anzuschleichen, um den Kunden anzusprechen. Die Kunden erschraken jedes Mal und flüchteten meist schnell aus dem Geschäft. Meine Rückmeldungen verhallten ungehört!

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Für lebendige Innenstädte

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Hartnäckige Kunden

Morgens 10.15 Uhr, gerade haben wir den Laden geöffnet, ich bin heute spät aufgestanden und noch dabei meinen Kollegen vom vergangenen Abend zu erzählen. Ich arbeite in einem Fachmarkt für Elektronik. Ich sehe wie ein Kunde den Gang entlangkommt, kurz bei einem Kollegen stehen bleibt und dann zu mir weiter verwiesen wird. Er hält sein Mobiltelefon in der Hand und hat offensichtlich eine Frage dazu. Ich lächle, denn was Mobiltelefone angeht kenne ich mich super aus. Leider braucht er Zubehör...

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Wie eine Idee entsteht

Durch das Zeichnen von einfachen Symbolen aus Grundformen, werden Ideen sichtbar und Inhalte vereinfacht dargestellt. 

Dies ist das erste Videotutorial, um einfache Symbole zeichnen zu lernen.

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Digitale Führung

Die Arbeit mit Digitalen Hilfsmitteln erleichtert uns unseren Berufsalltag einerseits, denn wir können die Arbeit von überall erledigen und grundsätzlich auch, wann wir möchten. Andererseits ist es in der Praxis häufig so, dass die Kommunikation im Team, trotz der vielen Möglichkeiten leidet und oft auch kein gemeinsames Verständnis des Ziels und der Rahmenbedingungen vorhanden ist. Das ist Aufgabe des Leaders, dieser muss das Ziel und die Rahmenbedingungen kommunizieren. Aber wie, wenn doch niemals alle Mitarbeiter an einem Tisch sitzen?

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Das Meer aus Kunden - Weihnachtszeit

Als ich noch im Einkaufszentrum arbeitete, da passierte es mir einmal, dass ich spät dran war, um mit meiner Spätschicht zu beginnen. Ich fuhr mit meinem Auto aufs Parkdeck und mit der Rolltreppe in die Mall. Von der Rolltreppe aus konnte ich schon einen Blick in unseren Laden werfen und mir stockte der Atem. Es war Dezember und ich konnte kurz vor Arbeitsbeginn um 11Uhr keine Ware mehr erkennen. Ich sah lediglich ein Meer aus Köpfen. Panik stieg in mir auf bei der Aussicht, die nächsten acht Stunden in diesem Meer der Ansprechpartner zu sein. Ich hielt es für unmöglich diesen Tag zu überstehen.

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Führung - wie ich sie sehe

Wer hatte nicht schonmal den Gedanken: "Mein Chef ist eine Pfeife! Das könnte ich besser!" So war das auch bei mir. Ich war damals als Buchhändlerin angestellt und hatte eine Abteilungsleiterin, einen Filialleiter und ab und zu kam auch noch der Bereichsleiter dazu. Sie alle waren meine Führungskräfte. Ich beobachtete sie genau. Die Abteilungsleiterin zog sich für jedes Wort, das sie mit mir sprechen wollte in ein stilles Kämmerchen zurück, als hätte sie Angst das Gespräch könne ausarten, war aber nie an meiner ruhigen Meinung interessiert. DerFilialleiter war immer unzufrieden, trotz steigender Umsatzzahlen und hohem Stammkundenanteil in meiner Abteilung und der Bereichsleiter schwebte bei seinen Besuchen durch die Filiale und sprach ausschliesslich mit dem Filialleiter.

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Der Preis spielt keine Rolle

Bei meiner letzten Shopping Tour durch die Stadt ist mir aufgefallen, dass es neben den Anbietern von immer gleichen Produkten für eine breite Masse immer mehr Läden gibt, die hochwertige, individualisierte oder handgefertigte Waren zu Preisen anbieten, die sich gewaschen haben. Sei es die Vintage Lederjacke oder die individualisierte Holzschutzhülle für das Smartphone. Während Produkte des täglichen Gebrauchs immer günstiger werden, ist die Preisentwicklung bei Waren, die einer Präsentation nach aussen dienen, gegenläufig. Die Kunden sind häufig bereit auch ohne Rabatte zu kaufen. Woran liegt das? Und was bedeutet das für unsere täglichen Preisverhandlungen?

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Emotion hat Einfluss

Versetze Dich in folgende Situation:

Heute ist Dein grosser Tag! Du hast einen Termin für den Job Deines Lebens. Die Aufgabe ist Dir wie auf den Leib geschneidert. Du hast starke Konkurrenz, aber Du bist sicher, dass Du Sie alle in die Tasche steckst. Seit Wochen bereitest Du Dich vor und hast gestern Abend alles akribisch vorbereitet, damit heute alles glatt läuft. Im Kopf gehst Du während des Anziehens nochmal alles durch. Jetzt bist Du fertig. Du siehst super aus und bist gerüstet für Dein Gespräch. Du trittst schwungvoll aus dem Haus... und findest Dein Auto zugeparkt von einem riesigen Lastkran, der gerade kompliziert einen Flügel in das Haus Deines Nachbarn bugsiert.

Was fühlst Du?

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Was wäre wenn...

Was bevorzugen Sie?

Ich sehe mich im Moment nach einem neuen Fahrzeug um, da mein altes bald ersetzt werden will. Auf meiner Reise durch die verschiedenen Autohäuser machte ich folgende zwei Erlebnisse:

Im ersten Autohaus wurde ich freundlich empfangen und bei einer Tasse Kaffee besprachen wir meinen Bedarf. Bei der Farbe und dem Exterieur des Autos tat ich mich leicht, schliesslich sieht man ja viele Autos herumfahren und hat so schon ein recht genaues Bild im Kopf, was gefällt. Beim Interieur wird es schon schwieriger. Ich bin mir sicher, dass ich Lederbezüge möchte und auch farblich kann ich mich schnell entscheiden, aber welches Leder kann ich nicht sofort sagen. Deswegen führt mich der Verkäufer zu den verschiedenen Fahrzeugen und zeigt es mir. Noch schwieriger ist die Technik: Schaltgetriebe oder Automatik, Benzin oder Diesel, mehr PS oder weniger und es wird immer komplizierter Kurvenlicht, Fahrassistent, abblendbarer Spiegel, Begrüssungspaket, Sportlenkrad und so weiter. Die Auswahlmöglichkeiten sind mannigfaltig und ehrlich gesagt, kann ich mir das alles so bei einer Tasse Kaffee gar nicht vorstellen.

Im zweiten Autohaus ging man anders vor. Ich wurde nur gefragt, wofür ich das Auto benötige und wohin ich damit reise. Mir wurde ein Benzinmotor mit Automatikgetriebe empfohlen. Während ich meinen Kaffee alleine trank, mir dabei die ausgestellten Fahrzeuge ansah und schon das ein oder andere Designelement auswählte, holte der Verkäufer ein passendes Probefahrzeug. Wir stiegen ein, er erklärte mir die wichtigsten Funktionen des Fahrzeugs und schon waren wir unterwegs. Während der Fahrt wies er mich auf Zusatzfunktionen und Sicherheitsaspekte hin, er zeigte mir die verschiedenen Fahrmodi und liess mich auch mal ordentlich Gas geben. Die Rückfahrkamera und den Fahrassistent konnte ich direkt ausprobieren, auch das Sportlenkrad lag gut in der Hand. Zurück am Autohaus parkte das Auto automatisch für mich ein und ich entstieg mit einem zufriedenen Lächeln. Die anschliessende Konfiguration ging schnell, hatte ich doch die einzelnen Funktionen am eigenen Leib erlebt und das ein oder andere Upgrade als gut befunden. 

Ich weiss welche Form der Beratung mir besser gefallen hat. Welche bevorzugen Sie?

Ist es nicht so, dass durch das Erleben der Ware, sei es ein Auto oder ein Buch, Emotionen geweckt werden. Der "Will-Haben-Effekt" stellt sich ein, weil der Kunde das Gefühl hat, er besässe die Ware schon. Geben Sie dem Kunden die Ware; und die Chance auf einen hochwertigen Verkauf steigt immens. 

 

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Ich weiss was Sie denken - Echt?

In letzter Zeit sehe ich mich häufig damit konfrontiert, dass Menschen wissen was andere denken, ohne zuvor mit ihnen gesprochen zu haben. Man könnte meinen es sei eine Art hellseherische Fähigkeit, die sich wie eine Epidemie ausbreitet und die Teammitglieder im Verkauf aber auch in der Personalführung befällt. Diese "Wissenden" bezeichnen es eher als Empathie, da sie schon erspüren können, was ihre Mitarbeiter bzw. Kunden wollen.

Bei näherer Betrachtung ist es allerdings etwas völlig anderes! Etwas, das Nichts mit dem Gegenüber zu tun hat!

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Die Angst vorm Kunden

Wenn ich ein Fachgeschäft betrete wundere ich mich immer öfter: Ich komme in ein Geschäft. Es ist spezialisiert. Es hat einen ordentlichen Auftritt und im Geschäft eine ansprechende Präsentation. Darüber hinaus ist es sehr übersichtlich und doch sehe ich weit und breit nur Ware. Kein einziger Mitarbeiter ist zu sehen. Stille herrscht! Manchmal komme ich mir vor, wie aus der Welt gefallen. Ich traue mich, mich weiter hinein zu begeben und beginne mir die Ware anzusehen. Stille herrscht! Vertieft in diese Ruhe schrecke ich plötzlich auf, weil ich ein Geräusch gehört habe. Und siehe da, dort hinten bewegt sich jemand. Dieser Jemand ist völlig versunken und hat es offensichtlich auch noch eilig. Eine Frage hätte ich schon, aber da möchte ich nicht stören!

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Das Erleben entscheidet den Kauf

Auf der Suche nach einem Tablet war ich neulich in einem Elektronik-Fachgeschäft. Der Verkäufer, der sich um mich kümmerte war sehr aufmerksam und kam direkt zu mir. Er fragte mich nach meinem Wunsch und führte mich sogleich zu einer Auswahl von Tablets. Ohne weitere Fragen begann er mit die verschiedenen Tablets zu zeigen. Er redete ohne Punkt und Komma und ich konnte sein enormes Fachwissen heraushören, was ich sehr beeindruckend fand. Aber irgendetwas störte mich!

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Ziele brauchen ein Fundament

"Meine Mutter war eine offene Person, sie war eine aufmerksame Zuhörerin und versuchte immer zu verstehen ohne zu verurteilen. Sie motivierte uns indem sie mit uns lernte; Als ich Snowboard fahren wollte, lernte Sie es einfach auch und machte genauso viele Fehler wie ich. Sie ging mit uns auf unserem Weg und unterstützte uns mit positiver Energie, dabei war sie mutig und es machte ihr nichts aus Fehler zu machen. Sie hatte einen starken Charakter, der sie charmant über Häme und Spott anderer Leute lächeln liess. Wir konnten uns gegen sie auflehnen und sauer auf sie sein, sie gewährte es uns, aber sie liebte uns dennoch ganz einfach so wie wir waren. Auch sie war nur ein Mensch und nicht immer gerecht, nicht immer guter Laune und manchmal traf uns auch ihr Zorn. Dennoch war die Grundlage unserer Beziehung die, dass jeder so sein darf und vor allem so sein soll wie er will."

 

 

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Gemeinsam mit dem Kunden aktiv

In letzter Zeit habe ich mit Kunden, Freunden und Bekannten  viele Gespräche zum Thema Abschlüsse aktiv herbeiführen geführt.

Ich habe festgestellt, dass sich in diesem Thema nicht immer alle einig sind und konnte zwei Arten von Menschen im Verkauf herausfiltern, die bei Abschlüssen sehr verschiedene Philosophien vertreten.

Zum einen haben wir die, hinter denen eine starke Marke mit exklusiven Verkaufsstellen steht. Die Marke selbst übernimmt die Werbung und hat einen Brand erschaffen, den der Kunde unbedingt haben will. Diese Menschen nenne ich Berater. Zum Anderen gibt es die, die mit anderen Geschäften in einer Konkurrenzsituation stehen, die zwar auch starke Marken haben, aber nicht als Einzige. Das sind die Verkäufer.

 

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Keine Hochleistung ohne Fehler

Jede Führungskraft möchte gerne ein Hochleistungsteam führen und grosse Erfolge feiern! Doch stehen sich die meisten dabei selbst im Weg.

Bei meinen Beratungsgesprächen mit fitten Führungskräften zur Umsetzung neuer Verkaufsschulungen empfehle ich zuerst die Einführung einer teamumfassenden Feedbackkultur. Dabei stosse ich häufig auf Skepsis. Zuletzt fragte mich ein Geschäftsführer: "Ist Feedback der Mitarbeiter untereinander immer eine positive Sache?" Sofort beantwortete ich diese Frage mit: "Ja, absolut!" Das möchte ich gerne erklären und dabei den Weg vom Ist-Zustand hin zu einer funktionnierenden Feedbackkultur beschreiben.

 

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