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Werde persönlich

Wir allen wissen oder können uns zumindest vorstellen, dass es schwierig ist ein internationales Team zu leiten. Die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht ist hier nur bedingt möglich und wenn dann mit langen Reisen verbunden. Internationale Führungskräfte wissen deswegen ganz genau, wie Führung auf Distanz funktioniert und arbeiten oft sehr früh am Morgen oder sehr spät am Abend, um persönlichen Kontakt zu Ihren Mitarbeitern Übersee herzustellen und zu halten. Was hier für die Ferne selbstverständlich erscheint, ist es in einer örtlich näheren Beziehung oft gar nicht. Nicht mal, wenn man sich bei der Arbeit in den selben Büroräumen befindet.

Keine Frage e-mail und Messaging-Tools sind eine tolle Erfindung, die uns erlaubt, flexibel von überall und auf kurzen Wegen zu kommunizieren. Doch für sich allein reichen sie nicht aus, um eine Bindung zwischen Personen aufzubauen, die in einem Team notwendig ist. Worte allein sind schon oft missverständlich genug, wenn ich sie dazu noch ohne den Klang der Stimme serviert bekomme, erhöht sich die Gefahr von Missverständnissen. Auch Emotionen und die damit verbundene Sympathie überträgt sich nur schwer in der Schriftform. (Es gibt unter den grossen Autoren natürlich Gegenbeispiele, aber die haben das Schreiben gelernt und perfektioniert).

Mit regelmässigen persönlichen Gesprächen, wenn es geht von Angesicht zu Angesicht,  bei einer grösseren Distanz durch Videoanrufe, lernen sich Führungskraft und Mitarbeiter besser kennen. Botschaften und Wünsche werden durch die Sichtbarkeit der Körpersprache klarer und fassbarer. So kann Sympathie entstehen, die wiederum hilft Vertrauen ineinander aufzubauen. Mit beidseitigem Vertrauen ist es möglich wirklich zusammen zu arbeiten und gemeinsam zu wachsen.

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Mehr zu diesem Thema findest Du hier.

Lies meinen Blog zum Thema Personalführung.

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Be personal

 

We all know or at least can imagine that it is difficult to lead an international team. Face-to-face communication is only possible to a limited extent here and if so, it involves long journeys. International managers therefore know exactly how distance leadership works and often work very early in the morning or very late in the evening to establish and maintain personal contact with their overseas employees. What seems to be a matter of course here for the distance, is often not at all the case in a locally closer relationship. Not even if you are working in the same offices.

No question e-mail and messaging tools are a great invention that allows us to communicate flexibly from anywhere and in quick succession. But on their own they are not enough to create the bond between people that is necessary in a team. Words alone are often misunderstandable enough, and if I get them served up without the sound of a voice, the risk of misunderstandings increases. Emotions and the sympathy that comes with them are also difficult to transmit in written form. (There are of course counterexamples among the great authors, but they have learned and perfected writing).

With regular personal conversations, face to face if possible, and at a greater distance through video calls, managers and employees get to know each other better. Messages and wishes become clearer and more tangible through the visibility of body language. In this way, sympathy can develop, which in turn helps to build trust in each other. With mutual trust it is possible to really work together and grow together.

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Read my blog about human resources management.

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