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Das Glücksprinzip - Gutes weitergeben

Das Glücksprinzip - nach langem habe ich diesen Film aus dem Jahr 2000 wieder einmal angeschaut. Der 11jährige Trevor hat die Idee die Welt zu verändern indem er drei Menschen hilft. Das Besondere daran ist, dass er keinen Dank und keine Gegenleistung erwartet, sondern den Menschen das Versprechen abnimmt, wieder drei Menschen zu helfen. So vermehrt sich die Hilfe exponentiell und immer mehr Menschen wird geholfen. Ich finde das kann man auf alles Positive anwenden, das uns erreicht. Ich habe zum Beispiel neulich so viele Komplimente bekommen, dass ich vor positiver Energie fast geplatzt wäre. Was läge da näher als auch Komplimente zu machen.

Meistens neigen wir dazu, die positive Zuwendung dem Geber zurückgeben zu wollen und jetzt mal unter uns: Manchmal fühlt sich das einfach nur komisch an! "Wow, Du siehst heute aber umwerfend aus!" - "Oh danke, die Latzhose steht Dir auch ganz gut." !? Oder wenn uns jemand hilft haben wir immer das Gefühl wir schulden demjenigen einen ähnlichen Gefallen. Nehmen wir aber Trevors Idee, dann ist alles viel einfacher. Wir nehmen das Kompliment an und geben es einfach an den nächsten weiter, der eins verdient hat. Wir nehmen die Hilfe an und geben sie einfach an den nächsten weiter, der sie braucht. Das hat zwei Vorteile:

1. Wir werden viel schneller geben und zwar dort wo es passt.

2. Wir fühlen uns nicht ewig einer Person verpflichtet, die vielleicht nie unsere Hilfe braucht.

Bist Du vielleicht in den letzten Tagen von jemandem angerufen worden, von dem Du schon lange nichts mehr gehört hast? Hast Du Dich darüber gefreut? Dann greif zum Telefon und überrasche auch jemanden mit Deinem Anruf!

 

The principle of happiness - passing on the good

 

Pay it forward - after a long time I watched this film from the year 2000 again. 11 year old Trevor has the idea to change the world by helping three people. The special thing about it is, that he doesn't expect any thanks or anything in return, but instead makes people promise to help three people instead. So the help increases exponentially and more and more people get help. I think this can be applied to everything positive that reaches us. For example, I received so many compliments the other day that I almost burst with positive energy. What could be more obvious than giving compliments, as well.

Most of the time we tend to want to return the positive attention to the giver, and just between us: sometimes it just feels weird! "Wow, you look gorgeous today." - "Oh, thanks. I like your overalls, too." !? Or when someone helps us we always have the feeling we owe them a similar favour. But if we use Trevor's idea, it's a lot easier. We take the compliment and just pass it on to the next person who deserves it. We accept the help and just pass it on to the next person who needs it. This has two advantages:

1. we give a lot faster and we give where it's appropriate.

2. we do not feel eternally committed to a person who may never need our help.

Have you perhaps received a phone call in the last few days from someone you haven't heard from for a long time? Were you happy about that? Then pick up the phone and surprise someone with your call, too!